Theodosius-Florentini-Schule

Teilnahme der Q12 des Gymnasiums und der Klassen 10a und b der Realschule an der Messe „vocatium“ 
Vogel  Convention Center (VCC), Würzburg, am 27.09.2011

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Erstmalig fand die Messe „Ausbildung +Studium VOCATIUM“  in Unterfranken  statt.  Organisiert wurde sie vom Institut für Talententwicklung (IfT).  In Mittelfranken, speziell in Nürnberg, gibt es dieses Modell schon seit einigen Jahren, in Würzburg soll es neu etabliert werden.

Anders als bei anderen Messen dieser Art, bei denen sich die Schülerinnen von Stand zu Stand bewegen und sich  just an diesem Tag informieren, soll dieses Konzept  mehr direkten Kontakt zwischen Schüler und Betrieb bzw. Universität schaffen. Nach einer Infoveranstaltung im vergangenen Schuljahr für in Frage kommende Betriebe und Lehrkräfte stellte die Verantwortliche von IfT, Frau Schlapschy, das Konzept an den Schulen vor. Die Schülerinnen wurden über die Aussteller informiert und konnten direkt Gesprächstermine mit  Vertretern der Betriebe ausmachen. Jede Schülerin bekam vorab eine Art Stundenplan, auf dem ihre persönlichen Termine notiert waren.

Am 27.09. besuchten wir diese Messe, die Schülerinnen konnten ihre Gesprächstermine an den Ständen wahrnehmen und sich auch darüber hinaus bei den Ausstellern informieren und kleine Präsente wie Stifte und Schokolade einheimsen. Parallel dazu wurde ein Rahmenprogramm organisiert, im halbstündlichen Rhythmus wurden im Konferenzraum Vorträge zu Themen wie Stressbewältigung , Studiengängen und speziellen Betrieben angeboten.

Für einige Schülerinnen war dies der erste Kontakt mit der Berufswelt, teils war Spannung und leichte Aufregung zu spüren. So stellte die Messe eine Möglichkeit dar, Gesprächsführung in der Arbeitswelt zu erfahren – eine wichtige Übung also, ohne Imitation.

Allerdings hoffen die Verantwortlichen und auch wir als Vertreter der Schulen, dass sich noch mehr Betriebe für diese Art der Messe engagieren und das Angebot größer wird, das doch sehr technik- und wirtschaftslastig war. Auch für die zukünftigen Abiturientinnen müsste das Angebot erweitert werden, denn private Hochschulen mit teilweise sehr hohen Studiengebühren waren überrepräsentiert. Trotzdem konnten Schülerinnen  wie Lehrerinnen Kontakte knüpfen, die Nachhaltigkeit wird sich zeigen. (siehe auch Seite über die Berufs- und Studienorientierung am MBW)

24.10.2011
E.Neumann-Heß 

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