Theodosius-Florentini-Schule

Manchmal feiern wir mitten am Tag

170215 Theodosius002Am 15. Februar feierte die Theodosius-Florentini-Schule in Gemünden den Gedenktag ihres Namensgebers mit einem feierlichen Gottesdienst zusammen mit den Kreuzschwestern in der Klosterkirche. Pater Theodosius lebte zu Beginn des 19. Jahrhunderts (1808 – 15.02.1865) in der Schweiz. Unter dem Leitspruch „Was Bedürfnis der Zeit ist Gottes Wille“ nahm er die Anliegen der schwachen und benachteiligten Menschen seiner Zeit war und gründete Krankenhäuser, Schulen und Fabriken, in denen die Arbeiter gerecht entlohnt werden sollten. In seiner Ansprache betonte Pfarrer Christian Ammersbach, Schülerseelsorger der Diözese Würzburg, dass Pater Theodosius damit  nicht 170215 Theodosius006nur einzelnen Menschen beistand, sondern gleichsam ein Netzwerk geschaffen hat, das sich ausbreiten konnte. Zur Verdeutlichung knüpften die etwa 500 SchülerInnen, Lehrkräfte und Schwestern ein großes buntes Netz über den Köpfen durch die ganze Kirche.

Nach dem Gottesdienst verteilten die Schwestern als Pau170215 Theodosius004senverpflegung ein kleines Gebäckstück an jeden. Als zusätzliche „Zuckerle“ der Lehrinnen und Lehrer wurde an diesem
Schultag auf unangekündigte Leistungsnachweise (Abfragen und 170215 Theodosius001Exen) verzichtet.

Die Theodosius-Florentini-Schule trägt den Namen des Ordensgründers der Kreuzschwestern jetzt seit einem Jahr, nachdem das „Mädchenbildungswerk“ mit der Öffnung für Jungen aktualisiert werden musste. 

C. Klafke
16. Februar 2017

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