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Kreuzschwestern Bayern

Theodosius-Florentini-Schule

Was gibt's Neues?

Zfu-Assistent*innen-Schulung

Zeit für uns – kurz Zfu – ist ein pädagogisches Konzept, bei dem alle unsere Klassen eine pädagogische Verfügungsstunde in der Woche dafür nutzen können, sich über außerschulische Aktivitäten, aktuelle Them220504 ZfuAssi 1en oder persönliche Erfahrungen auszutauschen. Oft geht es dabei um organisatorische Angelegenheiten der Klasse, Konflikte oder die Schüler*innen erwerben so wichtige Selbst-, Sach- und Sozialkompetenzen. Hierzu braucht es Moderator*innen, die diese Stunden mit ihren Klassenkamerad*innen gestalten und leiten. Um diese Moderator*innen besser unterstützen zu können, findet an jedem ersten Mittwoch im Monat ein Treffen mit zwei Lehrkräften statt, in denen ein Erfahrungsaustausch stattfindet und gemeinsam an der Lösung verschiedener Schwierigkeiten in der Umsetzung von Zfu gearbeitet wird. Am 4. Mai fand ein solches Treffen im Florentini-Saal statt, bei dem sich die Schüler*innen nach einer kurzen Stärkung mit Muffins und Pizzaschnecken gegenseitig Tipps gaben und Möglichkeiten zur Problemlösung diskutierten. Hier konnten die jüngeren Schüler*innen von der Erfahrung der älteren Schüler*innen, die Zfu bereits seit einigen Jahren kennen,  sehr profitieren. Beim nächsten Treffen sollen dann verschiedene Methoden für Zfu-Stunden besprochen werden.

10.05.2022
Yvonne Burger-Puzik und Julia Fleckenstein

Schönheit liegt im Auge des Betrachters

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Der Wettbewerbsbeitrag von Emma Belz wurde beim Wettbewerb "Jugend creativ 21" unter dem Thema "Schönheit liegt im Auge des Betrachters" mit einem 1. Preis ausgezeichnet.IMG 4209 k

Mit Emma freut sich Kunsterzieherin Anna Gruber und Schulleiter Carsten Klafke.

07.05.2022
C. Klafke

Lebenskünstlerinnen bekamen Abiturzeugnis überreicht

Am Gymnasium der Theodosius-Florentini-Schule bekamen elf junge Damen das Abiturzeugnis überreicht. Unter dem Motto „Lebenskünstler“ stand der Gottesdienst zu Beginn des Festakts, für den die Abiturientinnen auf220624 Klecksbanner cut einem großen Kleks-Plakat Eigenschaften gesammelt hatten, die sie während der vergangenen Jahre an der Schule neben viel Fachwissen gesammelt haben. Ausdauer, Geduld, Ehrgeiz, aber auch Leichtigkeit und Orientierung sind demnach mit im Gepäck, wenn es jetzt nach dem Abitur-Meilenstein weiter ins Leben geht. Religionslehrerin Julia Fleckenstein gab ihnen mit ihren Gedanken zur Schriftstelle vom Salz der Erde und Licht der Welt den Auftrag mit, sich in der Gesellschaft für Gerechtigkeit, Liebe und Frieden einzusetzen. Zur Erinnerung erhielt jede Absolventin eine individuell gestaltete Staffelei mit diesen Schlagworten. Schulleiter Carsten Klafke ermutigte die Lebenskünstlerinnen und Flaschengeister (in Anlehnung an das Motto der Abiturientinnen Al-ABI-in) verantwortungsvoll die Welt mitzugestalten. Die gymnasiale Bildung, die sich gerade nicht in einem umfangreichen Faktenwissen erschöpft, gäbe ihnen das notwendige Rüstzeug, um auch die großen Probleme der Weltzeit, wie soziale Gerechtigkeit, Bewahrung der Schöpfung/Energieressourcen, Verteidigung der Demokratie und Frieden für die Welt zu erfassen, zu reflektieren und Lösungen im Kleinen zu suchen, die dann Großes bewirken können.

Mit einem Durchschnitt von 1,92 wobei mehr als die Hälfte der Schülerinnen eine 1 vor dem Komma haben, ist der Jahrgang 2022 der kleinste, aber auch der beste Abschlussjahrgang des G8 an der Florentinischule. Abiturientin Lena Schoppel bedankte sich in ihrer Rede bei den Beteiligten der Schulfamilie. Provinzoberin Sr. Petra Car aus Wels gratulierte, seitens des Elternbeirats beglückwünschte Frau Zita Baur die Lebenskünstlerinnen bevor Frau Tina Kirsch im Namen des Fördervereins zur Erinnerung an die Herzensbildung kleine Klangherzen überreichte.

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C. Klafke
27.06.2022

P-Seminar auf dem Pilgerweg "Via Scandinavica“

Als wir in der 10. Klasse unsere Seminare wählen mussten, haben wir uns dasAls wir in der 10. Klasse unsere Seminare wählen mussten, haben wir uns dasPilgern auf dem Jakobsweg als eine Art Abenteuer fern von unserem Alltagvorgestellt und dem vorfreudig entgegengeblickt.Dabei war uns allerdings nicht bewusst, was alles auf uns zukommen würde.Bereits in der ersten Besprechung haben wir gemerkt, wie viel hinter so einerWanderung steckt. Routen planen, Unterkünfte finden, Zubehör besorgen,Packlisten schreiben und natürlich die körperliche Vorbereitung spielenallesamt eine große Rolle.Nachdem wir uns für die Strecke von Hamburg nach Fehmarn entschiedenhatten, fingen wir an bei Jugendherbergen anzufragen. Als wir eine Absagenach der anderen erhielten, beschlossen wir auf Zelt und Isomatteumzusteigen.Dadurch, dass wir das nötige Zubehör auch tragen mussten, wogen unsereRucksäcke teilweise weit über zehn Kilogramm und wir mussten das Gepäckan anderen Stellen (vor allem bei unserer Kleidung) reduzieren.Auch kamen viele von uns, mitunter durch das schwere Gewicht, schon in denersten Tagen an ihre Belastungsgrenze. Hinzu kam, dass wir unsereursprünglich geplante Kilometerzahl fast tagtäglich überschritten.Natürlich kamen deswegen die ein oder anderen Zweifel, ob wir den Wegüberhaupt vollständig schaffen würden. Doch wir schafften es unskontinuierlich durch Musik, Ablenkung durch die wunderschöne Natur, großegegenseitige Hilfsbereitschaft, starken Zusammenhalt und sehr viel Humor zumotivieren.Durch die Impulse erhielten wir jeden Tag Denkanstöße und besprachenunsere Eindrücke und Meinungen jeden Abend. Diese abendlichen,entspannten Unterhaltungen zählten wegen der großartigen, ruhigenAtmosphäre zu den Highlights unserer Wanderung. Schlussendlich kamen wir erschöpft, aber überglücklich und sehr stolz aufSchlussendlich kamen wir erschöpft, aber überglücklich und sehr stolz aufFehmarn an.Auf diesen 150 Kilometern sind wir alle über uns hinaus- und gleichzeitigenger zusammengewachsen. Für die vielen schönen, unvergesslichenMomente und Erfahrungen hat sich der anspruchsvolle Weg mehr als gelohnt!

Ein Jahr lang hat das P-Seminar mit 10 Schülerinnen überlegt, geplant und auch das Laufen von Strecken trainiert. Jetzt, am 13. Juli war es soweit - Aufbruch auf den Pilgerweg von Hamburg nach Fehmarn:

Tag 7:

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Der heutige Tag stand unter dem Thema Ankunft,
denn wir sind an unserem Zielort Fehmarn angekommen.

220714 Pilgerseminar 7 1Wir wurden herzlich in Empfang genommen und haben den restlichen Tag am Strand, sowie bei einem leckeren Abendessen ausklingen lassen.
Die Pilgerwanderung fand auf der Insel einen krönenden Abschluss :)220714 Pilgerseminar 7 3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tag 6:

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Das heutige Thema Weggabelungen erscheint manchen auf den ersten Blick vermutlich etwas seltsam.

Doch wir alle stehen tagtäglich im Leben vor ihnen, wir müssen Entscheidungen treffen, die uns schwierig erscheinen oder deren Konsequenzen wir uns nicht bewusst sind.
Manchmal schlägt man jedoch einen neuen Weg ein, der sogar besser ist als der alte. Wir sollten öfter den Mut finden, diese zu gehen.

Tag 5:

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220714 Pilgerseminar 5 2Yoga am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen!

Der fünfte Tag stand unter dem Thema „Innere Ruhe/Meditation“.

Wir haben den Tag mit Yoga gestartet und mit einer Traumreise beendet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tag 4:

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„Persönliche Komfortzone“ beschäftigte uns am vierten Tag als Thema.

Wir haben gemerkt, dass es gen220715 Pilgerseminar 4 2erell im Leben wichtig ist, die Komfortzone zu verlassen, um etwas zu erreichen und wir diese auch auf unserer Pilgerwanderung schon überwunden haben. Dennoch sind wir alle endlich an der Ostsee angekommen.

 

Tag 3:

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Das Thema des dritten Tages war „durchhalten“.

220714 Pilgerseminar 3 3Einige von uns sind heute an ihre körperliche Belastungsgrenze gestoßen, doch wir haben gelernt, dass man nur über sich hinauswachsen kann, wenn man seine Grenzen überschreitet. Schmerzen gehören 220714 Pilgerseminar 3 1als Begleiterscheinung zum Überwinden von Grenzen. In der Jugendherberge in Lübeck freuten sich alle auf die warmen Duschen.

 

 

 

 

Tag 2:

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Der heutige Tag stand unter dem Thema Loslassen.

220714 Pilgerseminar 2 1Deshalb haben wir uns darüber Gedanken gemacht, woran wir uns eigentlich festhalten.

Nach einem erlebnisreichen Tag konnten wir uns an unserem Zielort Bad Oldesloe im „Haus der Begegnung“ niederlassen.220714 Pilgerseminar 2 3

 

 

 

 

 

 

Tag 1:

220713 Pilgerseminar 1

Der heutige Tag stand ganz im Zeichen des Themas Aufbruch.

Nach einer Besichtigung der St. Jakobi Pilgerkirche, haben wir eine Stadttour und uns daraufhin auf den Weg zum Campingplatz gemacht.

Die Zelte stehen.220714 Pilgerseminar 4

Aufbruch bedeutet - sich zu überwinden, etwas Neues zu wagen, auch wenn es schwerfällt.220714 Pilgerseminar 5

 

Besuch der Würzburger Residenz

Endlich war es soweit, der erste Tagesausflug in diesem Schuljahr führte die 7AC der Realschule der Theodosius-Florentini Schule bei Sonnenschein mit dem Zug nach Würzburg, um den Geschichtsunterricht lebendig werden zu lassen.

Eine erste kurze Pause wurde bereits am Bahnhofsvorplatz eingelegt, um auf dem Weg zur Residenz den DenkOrt Deportation zu erkunden und einem Hinweis zur Bedeutung der dort „abgestellten“ Koffer zu erhalten. Über den Ringpark ging der Weg weiter auf den Residenzplatz.

Im Jahr 1720 wurde der Grundstein für die Residenz in Würzburg gelegt, deren erster Bauherr Fürstbischof Philipp Franz von Schönborn war. Dieser hat den Architekten Balthasar Neumann mit der Planung des Gebäudes220522 Residenz und dessen Bau beauftragt. Die Nachfolger des Fürstbischofs ließen das eindrucksvolle Bauwerk fertig stellen und konnten auch den Venezianer Giovanni Battista Tiepolo für die Gestaltung der heute noch sehr beeindruckenden Deckenfresken im Kaisersaal und dem Treppenhaus gewinnen. Diese Fresken haben trotz des verheerenden Bombenangriffs auf Würzburg am 16. März 1945, bei dem die Residenz schwer getroffen wurden, überdauert und beeindrucken noch heute viele Tausend Besucher. So auch die Schülerinnen und Schüler der R7AC, die am Mittwoch, den 25.05.2022 zusammen mit Herrn Brosowsky und Frau Burger-Puzik die Residenz besuchten. Bereits in der Hofkirche waren alle von dem Prunk, den hohen Marmorsäulen und der enormen Deckenhöhe beeindruckt. Dies setzte sich im Treppenhaus der Residenz fort, als während der Führung von den Baukosten, der Raumhöhe und der Entstehung des Deckenfreskos berichtet wurde.
Einige Schülerinnen waren so beeindruckt von dem Weltkulturerbe, dass sie dieses für Feierlichkeiten, wie z.B. ihre Hochzeit, gerne mieten würden.

Zum Abschluss des Besuches in Würzburg führte der Weg noch in den Dom, um einen Einblick in die romanische Baukunst zu erhalten.

30.05.2022
Y. Burger-Puzik

anm real

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